
Mein Weg zu HeilFokus hat eigentlich schon sehr früh begonnen; lange bevor ich wusste, dass es diesen Weg überhaupt gibt.
In meinem Studium der Sozialen Arbeit hatte ich das Glück, mehrheitlich die Themen zu vertiefen, für die mein Herz schlägt.
Ich wollte verstehen, warum Menschen so werden, wie sie sind und wissen, wie Verletzungen entstehen und wie sie wieder heilen können.
So konnte ich tief in die Entwicklungspsychologie, Kommunikationspsychologie und Soziologie eintauchen.
Besonders inspiriert haben mich dabei Theorien von Pierre Bourdieu, Paul Watzlawicks, Carl Gustav Jung und Friedemann Schulz von Thun, um nur einige zu nennen.
Meine Bachelorarbeit widmete ich den (schädlichen) Auswirkungen des männlichen Verhaltenskodexes auf das männliche Individuum.
Schon während des Studiums wurde mir bewusst, wie stark Sozialisation, Erziehung und zwischenmenschliche Kommunikation die Gesundheit und das Wohlbefinden eines Menschen prägen.
Ich selbst hatte keine leichte Kindheit. Vielleicht war es genau das, was meine besondere Affinität zu diesen Themen geweckt hat.
Mit der Zeit begann ich mich für alte Hochkulturen wie die Veden, Maya, Ägypter usw. zu interessieren und tauchte in spirituelle Lehren.
Das war spannend, aber so richtig gefesselt hat mich im Jahr 2019 die Quantenphysik und schliesslich die Quantenphilosophie, weil sie Wissenschaft und Spiritualität miteinander verbindet und so viele Fragen beantwortet.
Ich entwickelte eine wahre Leidenschaft zu dieser Thematik und habe im Mai 2024 eine Ausbildung zur zertifizierten Quantenheilerin abgeschlossen.
So klar dieser Weg jetzt aussieht, so steinig war er für mich.
Trotz meiner Fachkenntnisse über Psychologie und Soziologie gab es einen Bereich, in dem ich einen blinden Fleck hatte: mich selbst. Ich wusste, dass vieles in mir ungelöst war, aber nahm es auf die leichte Schulter. «Läuft ja alles irgendwie.»
Das Leben schickte mir im Laufe der Zeit immer lautere Zeichen dafür, dass ich auf mich schauen soll. Aber ich verstand sie nicht als solche und suchte im Aussen nach Lösungen z.B. durch diverse Alternativheiler, Ernährungsumstellungen, Nahrungsergänzungsmittel, vermeintliche esoterische Techniken und vieles mehr. Bis nichts mehr ging. Burnout.
Dieser Moment war mein Wendepunkt. Zum ersten Mal wurde mir wirklich klar: nur ich kann mir helfen. Der Schlüssel liegt nicht im Aussen, er liegt in mir.
Ich begann mit intensiver innerer Kindsarbeit und Schattenarbeit. Beides kannte ich schon aus dem Studium, aber jetzt war es nicht nur Theorie, sondern Praxis an mir.
Gleichzeitig integrierte ich die Arbeit mit dem Quantenfeld und entwickelte aus all dem meine eigene Methode für meine eigene Heilreise.
Nach gut drei Monaten (!) spürte ich eine tiefgreifende Wandlung: nicht nur mein Burnout heilte, sondern ich erhielt einen ganz neuen Zugang zu mir selbst und meiner Seele.
Ein weiterer, unerwarteter Zugang öffnete sich:
Ich begann, Informationen, Techniken und Eingebungen direkt aus dem Informationsfeld (Akasha Chronik) zu empfangen, eine Fähigkeit, die in jedem schlummert, aber häufig blockiert ist, so wie bei mir bis dahin. Heute fliesst diese intuitive Anbindung in meine Arbeit ein, und ich empfinde sie als wertvolle Ergänzung.
Ich habe mich in meinem Leben noch nie so ganz und so mit mir selbst verbunden gefühlt wie jetzt. Und ich habe die klare Botschaft erhalten, dass es meine Aufgabe ist, diesen Weg auch anderen Menschen zu zeigen, damit sie sich selbst wiederfinden, ihre Muster erkennen und lösen und sich als die Menschen erfahren, die sie wirklich sind. Dieser Ruf hat mich zu HeilFokus geführt, und ich durfte bereits vielen Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst begleiten.
